Programm

1. April


ab 14:30 h Registrierung und Begrüßungskaffee
  Moderation: Armin Himmelrath, Wissenschaftsjournalist
15:30 h Eröffnung und Begrüßung
  • Prof. Dr. Katharina Krause | Präsidentin der Universität Marburg
  • Dr. Michael Meister | Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • Prof. Dr. Peter-André Alt |Präsident der Hochschulrektorenkonferenz
16:15 h Keynote-Vortrag „Junge Zielgruppen erreichen: Wie können sich Kleine Fächer ins Gespräch bringen?“
  • Prof. Dr. Carsten Könneker |Geschäftsführer Klaus Tschira Stiftung und langjähriger Chefredakteur von Spektrum der Wissenschaft
17:00 h Paneldiskussion „Kleine Fächer als Profilelement an Hochschulen: Institutionelle und strukturelle Rahmenbedingungen“
Diskutant*innen
  • Prof. Dr. Peter-André Alt| Präsident der Hochschulrektorenkonferenz
  • Angela Dorn | Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst
  • Prof. Dr. Joanna Pfaff-Czarnecka | Professorin für Sozialanthropologie, Universität Bielefeld
  • Prof. Dr. Annette Werberger | Professorin für Osteuropäische Literaturen und Dekanin der Kulturwissenschaftlichen Fakultät, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
ab 18:30 h Abendempfang

2. April


ab 08:30 h Registrierung und Begrüßungskaffee
09:00 h Parallele Workshops
1.1 Wissenschaftskommunikation
Eine zentrale Herausforderung für die Kleinen Fächer ist ihre Sichtbarkeit – sowohl hochschulintern als auch innerhalb der Wissenschaftslandschaft und der allgemeinen Öffentlichkeit. Im Fokus des Workshops steht daher der Austausch über innovative Kommunikationsstrategien und neue Formate der zielgruppenorientierten Kommunikation, die intern wie extern zur besseren Sichtbarkeit der Kleinen Fächer beitragen
1.2 Studiengangsentwicklung
Im Vordergrund des Workshops steht die Studierbarkeit Kleiner Fächer mit besonderem Augenmerk auf neuen Studienformaten. In diesem Zusammenhang werden sowohl Fragen von Anwendungsbezug und „employability“, als auch die Relevanz von Transdisziplinarität thematisiert.
1.3 Hochschulinterne Vernetzung
Die Wahrnehmung Kleiner Fächer an ihren Hochschulen hängt in hohem Maße davon ab, wie gut sie hochschulintern vernetzt sind. Ziel des Workshops ist es, gelungene Beispiele für fachinterne und fachübergreifende Vernetzungsstrategien aufzuzeigen und zu diskutieren, wie Kleine Fächer im Spannungsfeld zwischen Konkurrenz und Kooperation, curricularer Einbindung und wissenschaftlicher Disziplin auch zukünftig bestehen können.
1.4 Nachwuchsförderung
Im Zentrum des Workshops steht der Austausch zu strategischen und strukturellen Fragen der Nachwuchsförderung in Kleinen Fächern. Die Verortung Kleiner Fächer in größeren Forschungszusammenhängen ist in diesem Zusammenhang besonders relevant, denn sowohl die Auslegung von Promotions- und Habilitationsordnungen als auch die strukturelle Nachhaltigkeit von Stellen ist oftmals eng mit Aspekten der Transdisziplinarität verknüpft.
10:30 h Kaffeepause
11:00 h Fortsetzung parallele Workshops
  • 2.1 Wissenschaftskommunikation
  • 2.2 Studiengangsentwicklung
  • 2.3 Hochschulinterne Vernetzung
  • 2.4 Nachwuchsförderung
12:30 h Mittagsimbiss
  Weitere Moderation: Armin Himmelrath, Wissenschaftsjournalist
13:30 h Berichtsrunde aus den Workshops
14:15 h Paneldiskussion „Internationale Perspektive: Status quo und internationale Vernetzung“
Diskutant*innen
  • Dr. Caroline Censier-Calmus | Projektleiterin Kleine Fächer, Ministerium für Hochschulwesen, Forschung und Innovation Frankreich
  • Prof. Dr. Mechthild Dreyer | Leiterin der Arbeitsstelle Kleine Fächer, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Prof. Dr. Ton Nijhuis | Direktor des Duitsland Instituut Amsterdam, Niederlande
  • Prof. Dr. Piotr Taracha | Dekan der Fakultät für Orientalische Studien, Universität Warschau, Polen
15:30 h Schlusswort „Zukunft gestalten!“
  • Prof. Dr. Susanne Voigt-Zimmermann | Professorin für Sprechwissenschaft, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg